So erreichen Sie uns:

Kreißsaal:
Telefon: 09131 85-34900

Geburtshilfliche Stationen:
Telefon: 09131 85-34930 (Geburtshilfe 1) und 85-34940 (Geburtshilfe 2)

Allgemeinsprechstunde für Schwangere:
Telefon: 09131 85-34915
Montag bis Donnerstag: 8.30 -- 12.00 Uhr, Freitag: 8.30 Uhr -- 12.00 Uhr
Termine nur nach telefonischer Vereinbarung

Wir sind für Sie da -- 24 Stunden täglich!

  • Hebammen und Hebammenschülerinnen
  • Assistenzärztinnen und -ärzte der Geburtshilfe
  • Oberärztinnen und -ärzte der Geburtshilfe
  • Anästhesie-Team
  • Kinderärztinnen und Kinderärzte

 


Anmeldung zur Geburt

Die Anmeldung zur Geburt erfolgt aktuell vorwiegend per Telefon und auf dem Postweg.

Möchten Sie ihr Baby auf natürlichem Weg gebären? Sind Sie und ihr Baby gesund?

  • Rufen Sie bitte Dienstag oder Mittwoch zwischen 13.00 und 15.00 Uhr unter der Telefonnummer 09131 85-43549 in der Patientenanmeldung an. 
  • Halten Sie für dieses Telefonat bitte Ihre Versichertenkarte bereit. Ihnen werden dann auf dem Postweg die Unterlagen zur Bearbeitung zugeschickt. Diese senden Sie dann bitte vollständig an uns zurück

Erwarten Sie Mehrlinge? Hatten Sie bereits einen Kaiserschnitt oder eine gynäkologische Unterbauch-Operation? Sind bei Ihnen Risiken bekannt? Besteht der Verdacht, dass Ihr Baby nicht gesund sein könnte? Haben Sie einen Gestationsdiabetes oder sind Sie sich nicht sicher, wie Sie Ihr Baby gebären wollen?

  • Melden Sie sich bitte zuerst bei uns in der Schwangerenambulanz unter der Telefonnummer 09131 85-34915. Hier besprechen wir mit Ihnen, welche Termine zu vereinbaren sind und wie der Ablauf individuell für Sie bestmöglich geplant werden kann.
  • Unsere telefonischen Sprechzeiten hierfür sind
    • Montag bis Donnerstag: 8.30 Uhr -- 12.00 Uhr und 13.00 Uhr -- 15.00 Uhr
    • Freitag: 8.30 -- 12.00 Uhr

Weitere Informationen zur Anmeldung von Geburten finden Sie bei der Stadt Erlangen

Intensive individuelle Betreuung unter der Geburt

Es ist das besondere Anliegen unserer Klinik, Entbindungen möglichst unbeeinflusst in familienfreundlicher Atmosphäre ablaufen zu lassen. Dabei soll vor allem dem Wunsch der Eltern Rechnung getragen werden, die Geburt ihres Kindes nicht als medizinisches, sondern als ihr ganz persönliches Ereignis zu erleben. Gleichzeit wird im Hintergrund der höchste medizinische Standard vorgehalten und kann im Notfall jederzeit gewährleistet werden. Dafür stehen rund um die Uhr im Schichtdienst mindestens ein Oberarzt, zwei Assistenzärzte und zwei Hebammen zur Verfügung. Zusätzlich gewährleisten Hebammenschülerinnen eine besonders intensive und persönliche Betreuung der werdenden Mütter während des ganzen Geburtsverlaufes.

Anästhesie-Team ständig präsent

Entsprechend den Wünschen der Eltern sind Entbindungen im modernen, vielfältig modifizierbaren Geburtsbett, auf dem Gebärhocker, im sogenannten "Roma-Rad" und auch in Gebärwannen möglich.

Alle modernen Methoden der Schmerzbehandlung einschließlich der patientinnenkontrollierten rückenmarksnahen Anästhesie (PCEA) stehen durch die ständige Anwesenheit eines Anästhesie-Teams in der Klinik zur Verfügung. Diese werden in Absprache mit den Eltern je nach Erfordernis eingesetzt.

Darüber hinaus haben aber auch ergänzende Methoden, wie z. B. die Akupunktur die Homöopathie, ihren festen Platz bei der Betreuung vor und unter der Geburt.

In der Frühphase der Geburt kann sich das Elternpaar im "Wehenzimmer" aufhalten, das mit einer großen Badewanne und Geräten für Entspannungsübungen ausgestattet ist. Außerdem stehen eine Couch sowie Unterhaltungsmöglichkeiten zur Verfügung, wenn das Baby länger auf sich warten lässt. Darüber hinaus kann natürlich der neu angelegte Garten im Klinikinnenhof genutzt werden.

Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Dammschnitt für die meisten Mütter nur sehr wenige Vorteile mit sich bringt. Derartige Eingriffe werden deshalb nur in ganz besonderen Situationen eingesetzt. 

Geburtserlebnis auch beim Kaiserschnitt

Kaiserschnitte werden fast immer in regionaler Betäubung (Peridual- oder Spinalanästhesie) vorgenommen.

Diese Verfahren sind für die werdenden Mütter mit den wenigsten Risiken behaftet. Sie ermöglichen den Müttern außerdem, den Augenblick der Entbindung mitzuerleben und noch während der Operation Kontakt mit ihrem Kind aufzunehmen.

Bei einer Regionalanästhesie kann natürlich auch der Vater des Kindes oder eine andere Begleitperson, die das besondere Vertrauen der Mütter genießt, mit in den OP genommen werden.

Geburtsmodus

In Zweifelsfällen hinsichtlich der Art der Entbindung (normale vaginale Geburt oder Kaiserschnitt) sollten sich die werdenden Mütter noch vor dem errechneten Termin in der Klinik vorstellen, damit nach einer Untersuchung und Besprechung das geburtshilfliche Vorgehen in Ruhe festgelegt werden kann.

Dies gilt auch dann, wenn bei Mehrlingen oder bei Steißlage eine normale Entbindung zur Diskussion steht.